Freitagsfoto – Begegnungen II

Keine Fläche in der Georg-Schumann-Straße ohne Mann – so scheint es wenn man Simone Schartes Spaziergang folgt. Nach der stillen Eminenz ganz in Weiß der letzten Woche nun ein Rendevous mit einem Herren in gelber Pracht, der die Fragen aufwirft: Was sind eigentlich „Vornarren“? Und wieso kennen die jeden Schmidt?

In der Georg-Schumann-Straße, Foto: Simone Scharte

In der Georg-Schumann-Straße, Foto: Simone Scharte

Ein Gedanke zu „Freitagsfoto – Begegnungen II

  1. Bernd Heyne

    Tja, hab‘ lange überlegt und bin laut Duden, und der kennt jedes Wort, auf »narrativ« gekommen, was lateinisch ist und »erzählend« heißt. Bevor nun uns die guten Menschen von der Deutschen Post etwas erzählen, werfen sie erst einmal wort- und kontaktlos Briefe und Postkarten usw. in die Briefkästen.
    Mir brachten sie diese Woche, weil sie es bringen, eine Ansichtskarte von Oman. Nein, nicht von Oma, sondern aus dem Sultanat Oman, wo ein guter Bekannter diese Karte am 14. März den Vornarren übergeben hatte und, weil sie es bringen, diese mir ca. vier Wochen später auslieferten, weil sie halt nur jeden Schmidt, aber nicht mich kennen, obwohl meine Anschrift doch richtig auf der Karte steht. Ein Vornarr, also ein Narr vor mir, malte durchaus treffend als meine Reaktion auf die Dauer der Beförderung dieses Gesicht links unten hinzu, denn Narren, heißt es, beschmieren Tisch und Wände, was wiederum etwas über den Nochzustand der GSS aussagt. Dieser Vornarr hier fühlte sich erkannt, heißt wahrscheinlich: Schmidt. Ich aber heiße HEYNE und wollte nur mal wieder einen narrativen Kommentar abliefern.

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